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Gott der Schöpfer

Mein Blogger baut offensichtlich ab. Jeden irdischen Tag versuche ich ihm Ideen nahezubringen, die sich mit der menschlichen Ansicht über mich (Gott) befasst. Und ich muss mit ansehen. wie wenig ich durch meinen Blogger erreichen kann. Anfangs wollte ich nur Kritik üben an dem Bild, dass sich Menschen von mir machen. Doch warum sollte ich? Wenn sich die Menschen nur genau an ihre selbstgegeben Gesetze halten würden, dann brauchten sie keine so hochgestochenen Gebote wie: Ich bin der Herr, Dein Gott! Wenn ihr an mich glaubt, dann benötige ich kein solches Gesetz, denn es wäre ohnehin selbstverstaändlich. Schon allein den Anspruch zu erheben die Krone der Schöpfung zu sein, ist überheblich und zeigt nur wie wenig Ihr von der Schöpfung wisst. Will sie in dem jetzigen Zustand verharren? Oder wo sieht sie sich sozial, ethisch, moralisch im nächsten Jahrhundert? Oder im Nächsten? In einem Jahrtausend? Wird sie die Krönung der Krone sein? Wird sie weiterhin darauf beharren mir dienen zu wollen? Als ob ich diesen Dienst nötig hätte! Wenn Menschen dienen möchten, so sollte sie vor allem den Menschen dienen. Ich brauche weder Gotteskrieger nod Gottesstaaten noch Stellvertreter! Und auch nicht absurde, Energie vergeudende Rituale, in denen Menschen sich erniedriegen um Hilfe oder Gnade zu erhalten. Ich bin mit meiner Große wohl bewusst und ich brauche niemanden, der mir das sagen muss. Oder sollten diese Menschen sich selbst davon überzeugen müssen? Dabei sagt dieses Adjektiv nichts über meine wirkliche Größe aus. Und sollte man nicht allmählich zu der Einsicht gelangen das ‚Groß‘ überhaupt nichts über den Schöpfer eines Universums aussagen kann? Oder sollte diese andauernde Behauptung meiner Größe mich den Menschen gewogener machen? Was selbstverständlich unsinnig ist, da ich als Wesen keinerlei Eigenschaften habe, die der lebenden Kreatur Anlass zur Verehrung gibt. Nur eines sollten reflektierende Wesen wissen (oder auch glauben): Es braucht nur ein einziges Gebot: Verehret die Schöpfung! Fördert und pflegt sie. Jedoch beschädigt sie nicht im Geringsten.

6.7.17 18:59, kommentieren

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Fragezeichen überall

Wie sonst hätte ich wohl die „Welt“ erschaffen?Der letzte Satz meiner vorigen Äußerung zeigt die Schwierigkeiten mit denen Gläubige sich auseinandersetzen müssen um meine Existenz zu erklären. Oder sie begnügen sich mit einem Gott, der nur für die Erde zuständig ist, oder gar nur für den Menschen, wie er ja auch in den „heiligen“ Büchern dargestellt wird. Eine lokale Grö0e, mehr Plage als Hüter. Weniger vorausschauend als ad hoc agierend. Bekommt es fertig einen Menschen zu erschaffen um anschließend festzustellen, dass das weibliche Element fehlt, was er vorher bei den Tieren durchaus nicht vergessen hat. Womit er gleich zu Beginn der Menschwerdung der Hälfte der Menschheit den Stempel der Zweitrangingkeit aufdrückte, was sich schließlich in der ganzen Menschheitsgeschichte manifestierte. Das waren so die ersten Späßchen, denen sich andere Ungeschicklichkeiten, eines Gottes unwürdig, anschlossen. Raus aus dem Paradies eines Apfels wegen! Andererseits wiederum ein Segen. Was hätten Adam und Eva so ganz allein im Paradies getan? Aber da gab es ja noch die andere Schöpfung, ich meine die Gesellschaft in die sich Kain nach dem Brudermord verzog. Es wird langsam klar, dass mit diesem Gott etwas nicht stimmen kann. Oder ist er nur die Erfindung eines wirren Menschengeistes? Nun, das wäre schon zu akzeptieren, wenn sich nicht erdumspannende Weltanschauungen daraus entwickelt hätten, die alle den Anspruch der einzigen Wahrheit verkünden und anders Denkende verfolgen würde.

1 Kommentar 28.6.17 09:42, kommentieren