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Triumph! Triumph

Ein großer Tag in der Menschheitsgeschichte ist angebrochen!Nach Jahrzehnten größter Anstrengung von zwei Generationen hat die Menschheit mit vielen Opfern eine technische Großleistung auf eine stationäre Umlaufbahn um den Planeten außerhalb der Umlaufbahn des Trabanten gebracht! Etwa 10 Prozent über der Ekliptik umkreist nun ein Teleskop von den Ausmaßen einer Kleinstadt den Planeten, um Bilder von ungeahnter Schärfe und Genauigkeit an die Erde zu liefern! Mit kleineren Vorläufern dieser Apparatur, die man kaum ein simples Großteleskop nennen kann hat man sich an eine Nachbargalaxis herangetastet und wird heute erstmals einen Blick auf eine einzelne Sonne in dieser ca. 2 Millionen Lichtjahre entfernten Sterneninsel werfen können. Zu dieser einmaligen Gelegenheit trägt eine Konstellation bei, die vielleicht ein- oder zweimal während der Lebenszeit einer Spezies (nicht einer Generation) einstellt. Dieses Sonnensystem hat sich in diesem Seitenarm etwas über die Ekliptik der Galaxie bewegt und dreht sich gerade jetzt in die Richtung der Nachbargalaxie, die ihrerseits den Spiralarm mit der Zielsonne genau in der richtigen Richtung und etwas unterhalb der Ekliptik weist. Somit sind störende Einflüsse anderer Himmelskörper auf ein Minimum beschränkt Und nun hat der Astronom diesen Stern im Focus und das technische Wunderwerk bildet ihn mit seiner Umgebung ab. Schon einige Jahre hatte man bei diesem Stern, der ein Spektrum ähnlich der heimischen Sonne zeigt, im Visier gehabt und vermutet, dass er Planeten habe könnte, die möglicherweise ähnlich sein könnten wie die Erde. Gespannt schauen die Astronomen und Astrophysiker auf die Brillantwand auf der durch technische Raffinessen die blendende Sonne abgeblockt wird und ihre Begleiter sichtbar werden. Und über die unendlich Weite von 2 Millionen 142 Tausend 219 Lichtjahre hinweg (So genau kann man schon im Kosmos messen!) erscheint ein blaublitzender Punkt. Atemlos schauen die Männer und Frauen auf das Abbild eines Planeten dessen Erscheinungsbild, so winzig es auch sein mag, dem eigenen Planeten ähnlich sieht. Und nach dem ersten Begeisterung endlich einen Bruder der Erde entdeckt zu haben, wird man sich auch klar, dass man etwas sieht, dass über zwei Millionen Jahre alt ist, und wo, verglichen mit der eigenen Geschichte, vielleicht gerade erste Hominide zum Leben erwachen. Und auf diesem Planeten, zu demselben Zeitpunkt wie der eben beschriebene,

13.6.17 14:13, kommentieren

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Naivität

Welche Naivität! Oder sollte ich besser sagen Unverschämtheit, MIR, Deinem Gott zu unterstellen, er hätte bei der Schöpfung gepfuscht und der Hälfte der Krone seiner Schöpfung einen minderen Status eingeräumt: Frauen! Und dann In meinem Namen Weltanschauungen zu erfinden, die diese Legende über Jahrhunderte zementiert, und nicht mal nach neuerer und womöglich besserer Erkenntnis zu verändern. Da liest mein Blogger, dass 1,3 Milliarden Menschen sich nicht irren könnten, wenn sie einer bestimmten Konfession angehören, Das mag stimmen. Kann es aber sein, dass sie über Jahrtausende in die Irre geführt wurden? Oder irren sich vielleicht die „restlichen“ 5,7 Milliarden Nichtkatholiken? Gebt es endlich zu: Hin und wieder geht am menschlichen Horizont ein Lichtlein auf, dass den Begriff „Gott“ ein wenig gerade rückt und sich nicht in der Kritik an Glaubensrichtungen erschöpft, oder an seinen Institutionen.

1.5.17 09:08, kommentieren